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Hodenhochstand: Diagnostik, Therapie und langfristige Konsequenzen

Roth, S.; Rübben, H.; Sperling, H.; Mathers, M. J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2009 · Heft 8 · S. 527 bis 532

Dokument
112298
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Roth, S.; Rübben, H.; Sperling, H.; Mathers, M. J.;
Ausgabe
Heft 8 / 2009
Jahrgang 106
Seiten
527 bis 532
Erschienen: 2009-08-14 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Beim Hodenhochstand wird durch die verspätete Verlagerung des Hodens in das Skrotum die Voraussetzung für seine normale Entwicklung potenziell gestört. Selbst nach zeitgerechter Behandlung stellt die reduzierte Fertilität die Hauptkomplikation des primären Hodenhochstands dar, denn erste histopathologische Veränderungen (Leydigzell-Hypoplasie) werden bereits in den ersten Lebensmonaten fassbar. Es gibt Anhaltspunkte, dass vielerorts die Therapie zu spät begonnen wird. Hormontherapie und Operation ergänzen sich und sollten vor dem ersten Geburtstag abgeschlossen sein.

Schlagworte

HODEN THERAPIE RISIKO HORMON KRANKENHAUS DIAGNOSTIK SKROTUM FERTILITÄT ES ELTERN GEMEINSCHAFTSPRAXIS UROLOGIE PATIENTEN DEUTSCHLAND MÄNNER INFERTILITÄT