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Paraneoplastisches Hypercalcämie-Syndrom bei Ovarialkarzinom

G. Seifert, N. Seemann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1967 · Heft 24 · S. 1104-1107

Dokument
1123135
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. Seifert, N. Seemann
Ausgabe
Heft 24 / 1967
Jahrgang 92
Seiten
1104-1107
Erschienen: 1967-06-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Paraneoplastische Syndrome werden durch, besondere Stoffwechselleistungen des Tumorgewebes ausgelöst. Beim paraneoplastischen Hypercalcämie-Syndrom liegen meist primäre Lungen- oder Nierentumoren ohne Knochenmetastasen vor, die wahrscheinlich durch Produktion parathormonähnlicher Polypeptide zu einer starken Erhöhung des Serum-Calciums bei normalem oder nur leicht erniedrigtem Serum-Phosphat führen. Im Schrifttum finden sich bisher nur drei Beobachtungen von paraneoplastischem Hypercalcämie-Syndrom bei primären Ovarialkarzinomen ohne Skelettmetastasen. Die eigene Mitteilung betrifft ein bilateral…

Schlagworte

Hypercalcämie-Syndrom Tumorgewebes Ovarialkarzinom Zusammenfassung Paraneoplastische Syndrome Besondere Stoffwechselleistungen Ausgelöst Paraneoplastischen Liegen Meist DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift