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Klinische Bedeutung des 14C-Glykocholat-Atemtests in der gastroenterologischen Diagnostik bei Erkrankungen mit gesteigerter Dekonjugation von Gallensäuren

W. F. Caspary, W. V. Reimold · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1976 · Heft 10 · S. 353-360

Dokument
1123164
CareLit-ID
Jahr
1976
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. F. Caspary, W. V. Reimold
Ausgabe
Heft 10 / 1976
Jahrgang 101
Seiten
353-360
Erschienen: 1976-03-05 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 15 Normalpersonen und 134 Patienten mit klinischem Verdacht auf bakterielle Überwucherung des proximalen Dünndarmes, Funktionseinschränkung des Ileums und chologener Diarrhoe sowie Durchfallerkrankungen unterschiedlicher Genese wurde der 14C-Glykocholat-Atemtest durchgeführt. Außerdem wurden Stuhlgewichte, Stuhlfettausscheidung und die fäkale Gallensäurenausscheidung bestimmt. Frühzeitige und höchste 14CO2-Exhalationsmaxima fanden sich als Ausdruck einer gesteigerten Dekonjugation von Gallensäuren bei Patienten mit Fisteln zwischen proximalem Dünndarm und Kolon sowie bei 13 von 24 Patienten m…

Schlagworte

Atemtests Colitis ulcerosa Diarrhoe Diagnostik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift