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Tödliche thrombembolische Komplikationen nach zentralem Venenkatheter

K.-M. Müller, B. Blaeser · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1976 · Heft 11 · S. 411-413

Dokument
1123165
CareLit-ID
Jahr
1976
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K.-M. Müller, B. Blaeser
Ausgabe
Heft 11 / 1976
Jahrgang 101
Seiten
411-413
Erschienen: 1976-03-12 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Obduktionsgut eines Jahres waren zehn Todesfälle durch thrombembolische Prozesse als Folgen zentraler Venenkatheter zu verzeichnen. Todesursachen waren protrahiert verlaufende Lungenembolien (n = 8), Hirnembolie bei Ventrikelseptumdefekt (n = 1) und zentrale Regulationsstörung bei vollständigem thrombotischem Verschluß der Jugularvenen (n = 1). Quellthromben der zum Tode führenden Emboli waren Thromben der Vena cava superior, der Venae brachiocephalicae und der Venae subclaviae bei zweifelsfreier Abhängigkeit der Thromben von katheterbedingten Wandläsionen. Die Liegezeiten der Katheter betruge…

Schlagworte

Thromben Waren Todesursachen Venae Wanddefekte Thrombembolische Komplikationen Venenkatheter Zusammenfassung Obduktionsgut Jahres Todesfälle DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift