CareLit Fachartikel

Familiäre Leberzirrhose bei frühkindlichem Pseudohypoparathyreoidismus

F. Thanner, U. Kühner, U. Pfeifer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1978 · Heft 12 · S. 519-523

Dokument
1123202
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Thanner, U. Kühner, U. Pfeifer
Ausgabe
Heft 12 / 1978
Jahrgang 103
Seiten
519-523
Erschienen: 1978-03-24 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei zwei weiblichen Geschwistern, deren Mutter an einem Pseudo-Pseudohypoparathyreoidismus leidet, manifestierte sich bereits im Säuglingsalter ein Pseudohypoparathyreoidismus gleichzeitig mit einer schweren, zur Zirrhose führenden und durch »ektoplasmische Vakuolen« charakterisierten Leberschädigung sowie mit einer schweren Anämie und Thrombopenie. Da eine der bekannten metabolischen oder entzündlichen Lebererkrankungen weitgehend ausgeschlossen werden kann, wird als Ursache der kombinierten Störung im Calcium- und Leberstoffwechsel ein gemeinsamer genetischer Defekt angenommen.

Schlagworte

Calcium Anämie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift