CareLit Fachartikel

Möglichkeiten splenorenaler Anastomosen bei portaler Hypertension*

H. Brünner, H.-D. Schmidt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1977 · Heft 07 · S. 219-222

Dokument
1123217
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Brünner, H.-D. Schmidt
Ausgabe
Heft 07 / 1977
Jahrgang 102
Seiten
219-222
Erschienen: 1977-02-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der klassische splenorenale Shunt nach Linton, modifiziert nach Clatworthy, ist der portocavalen Anastomose eindeutig überlegen. Von 1968 bis 1976 wurden bei 225 Patienten mit Ösophagusvarizenblutungen 47mal die splenorenale, 30mal die portocavale und zweimal die mesentericocavale Gefäßanastomose ausgeführt. 55 Palliativoperationen stehen 91 konservative Behandlungsmaßnahmen gegenüber. Seit 5 Jahren wird fast ausschließlich die zentrale terminolaterale splenorenale Anastomose vorgenommen.

Schlagworte

Splenorenale Anastomose Zusammenfassung Klassische Shunt Linton Modifiziert Clatworthy Portocavalen Eindeutig Überlegen Wurden DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift