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Agonadismus (Anorchismus) bei einem sechs Jahre alten Kind

F. Rath, S. Scheibenreiter, O. Thalhammer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1968 · Heft 13 · S. 633-639

Dokument
1123241
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Rath, S. Scheibenreiter, O. Thalhammer
Ausgabe
Heft 13 / 1968
Jahrgang 93
Seiten
633-639
Erschienen: 1968-03-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zu den seltensten Störungen der Geschlechtsdifferenzierung gehört der Agonadismus. Die davon betroffenen Individuen haben ein indifferentes, in den bisher beschriebenen Fällen völlig identisches äußeres Genitale und kein inneres Genitale, womit ein wesentlicher Unterschied zur Gonadendysgenesie besteht. Bei einem von dieser Mißbildung betroffenen Patienten kann man von einem geschlechtslosen Menschen, einem echten Neutrum sprechen. Nach den heutigen Vorstellungen ist die Entwicklung eines Agonadismus die Folge einer Aplasie der Gonadenanlage. Das Geschlechtschromatin und der Chromosomensatz waren…

Schlagworte

Einem Agonadismus Betroffenen Bisher Beschriebenen Genitale Sprechen Anorchismus Zusammenfassung Seltensten Störungen Geschlechtsdifferenzierung DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift