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Fluoreszenzoptischer Nachweis der Porphyrine im Knochengewebe bei Porphyria cutanea tarda

H. Czitober, H. Schnack, F. Wewalka · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1967 · Heft 39 · S. 1761-1767

Dokument
1123311
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Czitober, H. Schnack, F. Wewalka
Ausgabe
Heft 39 / 1967
Jahrgang 92
Seiten
1761-1767
Erschienen: 1967-09-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 16 Fällen mit chronischer hepatischer Porphyrie (Porphyria cutanea tarda) wurde bei 13 Fällen eine charakteristische Porphyrinfluoreszenz in der Knochenbiopsie, bei einem weiteren Fall nur im Autopsiematerial der Knochen gefunden. Der Nachweis gelang an unentkalkten Knochenschnitten und Schliffpräparaten im UV-Licht. Diese Porphyrinfluoreszenz im Knochenschliffpräparat gibt Aufschluß über den Ablauf und die Intensität der Stoffwechselstörung während eines längeren Zeitraumes. Die Porphyrinfluoreszenz ist in einer bioptisch gewonnenen Leberstanze wohl technisch leichter nachweisbar, ermöglicht…

Schlagworte

Porphyrinfluoreszenz Fällen Knochenbiopsie Nachweis Porphyria Cutanea Tarda Zusammenfassung Chronischer Hepatischer Porphyrie Wurde DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift