CareLit Fachartikel

Die hohe Nierendystopie: Ätiologie, Einteilung, Diagnostik

F. Schreiter, R. Amgwerd · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1973 · Heft 23 · S. 1169-1175

Dokument
1123401
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Schreiter, R. Amgwerd
Ausgabe
Heft 23 / 1973
Jahrgang 98
Seiten
1169-1175
Erschienen: 1973-06-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hohe Nierendystopie (»thoracic kidney«) ist eine meistens symptomlose Anomalie. Bei der Röntgenuntersuchung des Thorax wird sie oft zufällig entdeckt als glatt begrenzte, kuppenförmige, paravertebral und dorsal liegende Verschattung im Lungenunterfeld. Eine Fehldeutung als Tumor der Lunge oder des Zwerchfells ist möglich. So war bei drei Patienten mit hoher Nierendystopie, die zwischen 1963 und 1972 beobachtet werden konnten, vor der Einweisung in die Klinik der Verdacht auf einen Lungentumor geäußert worden. Entsprechend den verschiedenen Ursachen läßt sich die hohe Nierendystopie in drei Fo…

Schlagworte

Tumor Diagnostik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift