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Heparintherapie der EPH-Gestose

R. Brehm, H. Janisch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1972 · Heft 11 · S. 417-425

Dokument
1123425
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Brehm, H. Janisch
Ausgabe
Heft 11 / 1972
Jahrgang 97
Seiten
417-425
Erschienen: 1972-03-17 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Frauen mit schwerer EPH-Gestose ohne Oligurie (n = 15), mit Oligurie (n = 7) bzw. Eklampsie (n = 8) fand sich mit zunehmender Schwere der Erkrankung eine fortschreitende Verminderung der Thrombozyten und des Fibrinogens. Die am stärksten betroffene Gruppe bestand fast durchwegs aus jüngeren Frauen. Ganz ähnliche Verhältnisse fanden sich bei Erkrankungen während der Schwangerschaft, die zur Verbrauchskoagulopathie disponieren: bei vorzeitiger Placentalösung (n = 4), Fruchtwasserembolie (n = 2), intrauterinem Fruchttod (n = 5), Endotoxinschock post partum oder post abortum (n = 5) und verhalten…

Schlagworte

Schwangerschaft Diagnostik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift