Untersuchungen zur Spezifität des Australia-Antigen-Nachweises
J. Drews, V. Sachs · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1972 · Heft 25 · S. 971-979
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mit verschiedenen Antiseren und verschiedenen Methoden wurden in derselben Stichprobe verschiedene Probanden als Australia-positiv ermittelt. Neben quantitativen Unterschieden ließen sich qualitative Unterschiede eindeutig nachweisen durch unterschiedliche Färbbarkeit, Sporn- und Kreuzphänomene der Präzipitate sowie Auftreten von Doppelpräzipitaten im Agargel-Immundiffusionstest. Die geprüften Antiseren, von denen drei handelsüblich sind und die übrigen aus verschiedenen Laboratorien stammten, verhielten sich nicht »funktionell monospezifisch«. Demnach ist die Empfindlichkeitssteigerung der Metho…