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Hämolyse durch Bromsulfalein*

U. Ballies, K. Leybold · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1974 · Heft 31 · S. 1579-1583

Dokument
1123486
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
U. Ballies, K. Leybold
Ausgabe
Heft 31 / 1974
Jahrgang 99
Seiten
1579-1583
Erschienen: 1974-08-02 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Freies Bromsulfalein führt in vitro und in vivo beim Leberfunktionstest zu erheblicher, schneller Hämolyse. Osmotische Hämolyse des Lösungsmittels kann ausgeschlossen werden. Hämoglobin- und LDH-Bestimmungen ergeben im Serum 60 Minuten nach Bromsulfalein-Injektion deutlich erhöhte Werte. Entnimmt man einer Vene proximal vom Injektionsort Blutproben, so ist durch Hämolyse darin bis zu 100% des Hämoglobins freigesetzt. Nach der sehr schnellen Bindung an Albumin findet nahezu keine Hämolyse mehr statt, zumal ein sehr hoher Überschuß an Bindungskapazität besteht (1,35 mg Bromsulfalein pro mg Albumin)…

Schlagworte

Hämolyse Bromsulfalein Vitro Hämoglobin Albumin Zusammenfassung Freies Führt Leberfunktionstest Erheblicher Schneller Osmotische DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift