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Der Pneumothorax als Komplikation bei intrakardialen Injektionen

H.-F. Brettel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1974 · Heft 41 · S. 2040-2042

Dokument
1123494
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H.-F. Brettel
Ausgabe
Heft 41 / 1974
Jahrgang 99
Seiten
2040-2042
Erschienen: 1974-10-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Pneumothorax bildet neben der massiven Blutung in den Herzbeutel die zweite, für den Patienten besonders gefahrvolle Komplikation bei der intrakardialen Injektion. Seine Entstehung beruht auf einer direkten Verletzung der linken Lunge, was besonders dann zu befürchten ist, wenn die Lungen stark vergrößert sind. Eine Lungenblähung, das klassische Symptom des Lungenemphysems, tritt bei der künstlichen Beatmung passager in der Inspirationsphase auf, weshalb auch hier mit Lungenverletzungen gerechnet werden muß. Auf Grund von Erfahrungen an drei Fällen wird deshalb für intrakardiale Injektionen e…

Schlagworte

Neben Besonders Pneumothorax Komplikation Intrakardialen Injektionen Zusammenfassung Bildet Massiven Blutung Herzbeutel Zweite DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift