CareLit Fachartikel

Derzeitiger Stand der Prophylaxe der Transfusionshepatitis*

W. Schneider, Ch. Fröhlich, H. Fiedler · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1971 · Heft 09 · S. 377-380

Dokument
1123511
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Schneider, Ch. Fröhlich, H. Fiedler
Ausgabe
Heft 09 / 1971
Jahrgang 96
Seiten
377-380
Erschienen: 1971-02-26 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein direktes Verfahren zum Nachweis des Hepatitisvirus ist bisher nicht bekannt. Deshalb ist die Prophylaxe der Transfusionshepatitis weiter an indirekte Methoden gebunden. Dazu rechnet die Bestimmung des Australia-Antigens. Die Zahl der Hepatitisfälle läßt sich weiter vermindern, wenn Au (SH)-positives Blut nicht zu Transfusionen freigegeben wird. Au(SH)-Antigen ist offenbar nicht mit dem Hepatitisvirus identisch, die hohe Zahl positiver Befunde bei gesicherter Hepatitis und das gehäufte Auftreten von Hepatitis nach Transfusion von Au (SH)-positivem Blut weisen jedoch auf eine enge Beziehung des…

Schlagworte

Antigens Blut Hepatitis Bevölkerung Australia DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift