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Die Bedeutung der retrograden Phlebographie für die Diagnostik intra- und retroorbitaler Prozesse

K. Piscol, H. Penzholz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1970 · Heft 04 · S. 161-164

Dokument
1123528
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. Piscol, H. Penzholz
Ausgabe
Heft 04 / 1970
Jahrgang 95
Seiten
161-164
Erschienen: 1970-01-23 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Leistungsfähigkeit der retrograden Orbitaphlebographie einschließlich der Darstellung des Sinus cavernosus geht aus sechs typischen Beispielen hervor. Es handelt sich um ein Opticusgliom mit intra- und retroorbitaler Ausdehnung, einen reinen Orbitatumor, ein Angiom mit Einblutung in den orbitalen Muskeltrichter, eine blande Thrombose des Sinus cavernosus, eine kombinierte intra-und extrakranielle vaskuläre Malformation und eine Carotis-cavernosus-Fistel. Die Methode verdient in der neuroophthalmologisch-neurochirurgischen Diagnostik einen festen Platz.

Schlagworte

Diagnostik Angiom DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift