CareLit Fachartikel
Schadensersatz wegen fehlerhaften Befullens einer implantierten Schmerzmittelpumpe
Rechtsdepesche, Köln · 2009 · Heft 9 · S. 227 bis 228
Dokument
112354
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Klägerin wurde Anfang 1999 eine Schmerzmittelpumpe unter der Haut eingesetzt, mit deren Hilfe aus einem Vorrat von Schmerzmitteln automatisiert eine bestimmte Dosis intrakorporal abgeben werden sollte. Um den Vorratsbehälter einer solchen Pumpe aufzufüllen, muss eine dafür geeignete Kanüle durch die Haut und durch ein sog. Septum geführt werden.
Schlagworte
HAUT
ENTSCHEIDUNG
SCHADENSERSATZ
SCHMERZENSGELD
THERAPIE
ERBRECHEN
WAHRSCHEINLICHKEIT
VERHALTEN
KANÜLE
PUNKTIONEN
KUNST
ANÄSTHESISTEN
HÖHE
Rechtsdepesche
Köln