CareLit Fachartikel

Amantadin-Wirkung bei Parkinsonismus

E. W. Fünfgeld · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1970 · Heft 36 · S. 1834-1836

Dokument
1123559
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. W. Fünfgeld
Ausgabe
Heft 36 / 1970
Jahrgang 95
Seiten
1834-1836
Erschienen: 1970-09-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 25 Parkinson-Kranke im Alter von 31 bis 80 Jahren wurden mit Amantadin in Tagesdosen von durchschnittlich 300 mg behandelt; bei 17 Patienten wurde daneben die Medikation von Anticholinergika in geringer bis mittlerer Dosierung beibehalten. 24–48 Stunden nach Beginn der Amantadin-Behandlung kam es zu einer Besserung des Rigors in 17 Fällen, des Tremors in 15 Fällen und der Akinese in acht Fällen. Bei zwei Patienten war eine günstige Wirkung auf die rigorfreie Starre (Akinese) erst nach zusätzlicher Injektion von ein- bis zweimal wöchentlich 5 mg Hydroxocobalamin zu erzielen. Das Elektroenzephalogr…

Schlagworte

Amantadin Beschleunigung Anticholinergika DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift