CareLit Fachartikel

Australia(SH)-Antigen-Befunde bei Leberkranken und Blutspendern*

U. Kaboth, A. Schober, H. J. Arndt, I. Vido, H. Selmair, E. Gallasch, P. Verma, R. Thomssen, W. Creutzfeldt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1970 · Heft 43 · S. 2157-2165

Dokument
1123565
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
U. Kaboth, A. Schober, H. J. Arndt, I. Vido, H. Selmair, E. Gallasch, P. Verma, R. Thomssen, W. Creutzfeldt
Ausgabe
Heft 43 / 1970
Jahrgang 95
Seiten
2157-2165
Erschienen: 1970-10-23 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 143 akuten Hepatitiden war das Australia(SH)-Antigen in 51,7% der Fälle mit dem Immundiffusionstest (ID) und in 76,6% der Fälle in der Komplementbindungsreaktion (KBR) nachweisbar. Bei akuten Hepatitiden mit Transfusionsanamnese oder beruflich bedingter Exposition waren 80,9% (ID) bzw. 87,1% (KBR), im Frühstadium der Erkrankung nahezu 100% Au(SH)-Antigen-positiv. Bei unseren Patienten dominiert zur Zeit die Au (SH)-Antigen-positive Serumhepatitis gegenüber der epidemischen Hepatitis. Das Au (SH)-Antigen verschwindet bei akuter Hepatitis meist nach drei bis acht Wochen aus dem Serum. Antikörpe…

Schlagworte

Hepatitis Australia Bevölkerung Blutspender Antikörper Infektion DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift