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Quantitative Beziehungen zwischen serochemischen des histologischen Befunden bei Hepatitis infectiosa

D. Gmyrek, D. Kranz, P. Klemm, W. Kunz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 09 · S. 432-438

Dokument
1123582
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D. Gmyrek, D. Kranz, P. Klemm, W. Kunz
Ausgabe
Heft 09 / 1969
Jahrgang 94
Seiten
432-438
Erschienen: 1969-02-28 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 85 Leberbiopsien bei Kindern mit akuter, subakuter oder chronischer Hepatitis wurden ausgewertet. Mit Hilfe von Korrelationsberechnung und Faktorenanalyse wurden neun gebräuchliche Lebertests und sieben histologische Hepatitiszeichen miteinander verglichen. Ergänzend wurde die Sensibilität für alle Befunde berechnet, gesondert bei den akuten und den nicht akuten Hepatitiden. 1. Nur Bilirubin im Serum und Transaminasen lassen bis zu einem gewissen Grade Aussagen über bestimmte histologische Zeichen (Zellikterus, Einzelnekrosen und Retothelknötchen) zu. 2. Vor der vielfach üblichen Einteilung der L…

Schlagworte

Hepatitis Bilirubin Biopsie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift