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Die Bedeutung der Mumpsmeningitis

H. Radl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 32 · S. 1599-1603

Dokument
1123608
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Radl
Ausgabe
Heft 32 / 1969
Jahrgang 94
Seiten
1599-1603
Erschienen: 1969-08-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Jahre 1967 wurden insgesamt 342 zentralnervöse Komplikationen, vorwiegend seröse Meningitiden, im Gefolge von Mumps beobachtet. In 277 Fällen waren sie einige Tage nach Infektionsbeginn aufgetreten, bei 20 Patienten vor und bei 31 zugleich mit der Speicheldrüsenschwellung. Bei 14 sicher exponierten Meningitis-Patienten war kein Mumps zu diagnostizieren. Es scheint nicht ausgeschlossen, daß strenge Bettruhe während der akuten Parotitis manchmal die Ausbildung einer Meningitis verhindert. Für die Differentialdiagnose gegenüber anderen serösen Meningitiden ist die Komplementbindungsreaktion von e…

Schlagworte

Meningitis Differentialdiagnose Beurteilung Bettruhe Anfallsleiden DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift