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Fibrose der retroperitonealen Lymphknoten beim Morbus Hodgkin ohne lymphographische Darstellung: eine mögliche Erscheinungsform

L. Magnus, Th. Göbbeler, E. Heissen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1968 · Heft 42 · S. 1999-2001

Dokument
1123664
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
L. Magnus, Th. Göbbeler, E. Heissen
Ausgabe
Heft 42 / 1968
Jahrgang 93
Seiten
1999-2001
Erschienen: 1968-10-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer 16jährigen, seit vier Jahren an einer Lymphogranulomatose erkrankten und lediglich am Hals und an der Axilla bestrahlten Patientin wurden in einer lymphographischen Untersuchung paraaortal keinerlei Lymphknoten nachgewiesen, obwohl vorher die paraaortalen Lymphgefäße gut gefüllt waren und keine Verdrängungserscheinungen oder Zeichen der Stauung aufwiesen. Dieser Befund wird als fibrotische Form des Morbus Hodgkin gedeutet und auf eine dreijährige zytostatische Behandlung mit Proresid® (Podophyllinsäure-äthylhydrazid) bezogen.

Schlagworte

Axilla DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift