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Ornithinämie - eine weitere Aminosäurenstoffwechselstörung mit Hirnschädigung

H. Bickel, D. Feist, H. Müller, G. Quadbeck · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1968 · Heft 47 · S. 2247-2251

Dokument
1123669
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Bickel, D. Feist, H. Müller, G. Quadbeck
Ausgabe
Heft 47 / 1968
Jahrgang 93
Seiten
2247-2251
Erschienen: 1968-11-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei zwei Geschwistern mit Symptomen einer Hirn-, Leber- und proximal-tubulären Nierenschädigung wurde eine Ornithinämie von 202 bzw. 153 μmol/l (normal 30–64 μmol/l) als Folge einer Aktivitätsminderung der Ornithin-Ketosäuren-Transaminase der Leber auf 0,23 bzw. 0,33 (normal 1,87 ± 0,66) μmol/min/g nachgewiesen. Ein Enzymdefekt im Harnstoffzyklus wurde durch Bestimmung der normalen Aktivität der Ornithin-Transcarbamylase in Leber und Blut sowie eines normalen Ammoniakspiegels im Serum vor und nach Eiweißbelastung ausgeschlossen. Bei dem jüngeren, weniger geschädigten Kind ließen sich mit Hilfe ei…

Schlagworte

Blut Diät DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift