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Eitrige Meningitiden nach der Pockenschutzimpfung

H. Stickl, M. Helming · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1966 · Heft 29 · S. 1307-1310

Dokument
1123727
CareLit-ID
Jahr
1966
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Stickl, M. Helming
Ausgabe
Heft 29 / 1966
Jahrgang 91
Seiten
1307-1310
Erschienen: 1966-07-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 14 Kinder erkrankten im Anschluß an die Pockenschutzimpfung an einer Meningokokkenmeningitis, zwei an einer Pneumokokkenmeningitis. Sieben der an einer Meningokokkenmeningitis oder -sepsis erkrankten Kinder verstarben. Der früheste Beginn einer Erkrankung an einer eitrigen Meningitis, die mit der Pockenschutzimpfung (beginnende Impfreaktion) in Zusammenhang gebracht werden kann, liegt beim vierten Tag nach der Pockenschutzimpfung, der späteste Zeitpunkt am 18. bis höchstens zum 21. Tage post vaccinationem. Die Resistenzminderung dürfte beim normierten Ablauf der Pockenschutzimpfung nur geringe Sc…

Schlagworte

Meningitis Infektionskrankheit Sepsis DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift