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Das Anastomosenulkus nach Magenoperationen*

F. Gall · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1963 · Heft 10 · S. 468-475

Dokument
1123773
CareLit-ID
Jahr
1963
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Gall
Ausgabe
Heft 10 / 1963
Jahrgang 88
Seiten
468-475
Erschienen: 1963-03-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die gefährlichste Nacherkrankung bei Magenoperierten ist das Anastomosengeschwür, dessen Diagnose, Ursachen und chirurgische Behandlung an Hand von 71 eigenen Fällen dargestellt werden. In unserem Krankengut konnten wir bei der fraktionierten Ausheberung des Magensaftes in 90% eine Hyperacidität feststellen, die Stuhluntersuchung auf okkultes Blut war in 75% positiv, und durch die Röntgenuntersuchung ließ sich das Geschwür in 76% nachweisen. Die auslösenden Ursachen der Anastomosenulzera nach Gastroenterostomie werden nur kurz erörtert, da diese Operation für die chirurgische Ulkusbehandlung heut…

Schlagworte

Beurteilung Blut DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift