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Die chirurgische Behandlung der Coarctatio aortae (Aortenisthmusstenose) im höheren Lebensalter und bei zusätzlichen Herz- oder Gefäßanomalien

G. Heberer, G. Rau, K. G. v. Buch, H. Gehl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1963 · Heft 15 · S. 773-787

Dokument
1123777
CareLit-ID
Jahr
1963
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. Heberer, G. Rau, K. G. v. Buch, H. Gehl
Ausgabe
Heft 15 / 1963
Jahrgang 88
Seiten
773-787
Erschienen: 1963-04-12 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter Verwendung synthetischer Gefäßprothesen als Implantat oder als Umgehung (Bypass) kann die Coarctatio aortae auch im höheren Lebensalter ohne größeres Risiko operiert werden. Da sich die Anastomosen durch Zwischenschaltung der Prothesen spannungsfrei anlegen lassen, verringert sich die Gefahr der intraoperativen Blutung und der Nahtinsuffizienz auch bei stark arteriosklerotisch veränderter Aortenwand erheblich. Die Ergebnisse bei 66 im Alter von 5—51 Jahren wegen einer Coarctatio aortae operierten Kranken, von denen sich 16 im vierten bis sechsten Lebensjahrzehnt befanden, rechtfertigen die…

Schlagworte

Aortenstenose Aortenisthmusstenose DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift