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Okkulte (latente) erworbene hämolytische Syndrome

H. H. Hennemann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1963 · Heft 47 · S. 2288-2293

Dokument
1123799
CareLit-ID
Jahr
1963
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. H. Hennemann
Ausgabe
Heft 47 / 1963
Jahrgang 88
Seiten
2288-2293
Erschienen: 1963-11-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei positivem Antikörperbefund (direkter Coombs-Test positiv) von klinisch und hämatologisch erscheinungsfreien Personen, die bei gezielten Untersuchungen nur minimale Zeichen einer gesteigerten Hämolyse erkennen lassen, spricht man besser von einem okkulten (latenten) erworbenen hämolytischen Syndrom. Dieses kommt sowohl symptomatisch bei Systemkrankheiten des Blutes und seiner Bildungsstätten und bei Viruskrankheiten als auch selbständig (idiopathisch) vor. Bei idiopathischen Formen besteht die Möglichkeit der Entwicklung einer manifesten erworbenen hämolytischen Anämie, oder aber es kann ein a…

Schlagworte

Coombs Test Coombs-Test Anämie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift