CareLit Fachartikel

Erfahrungen mit Prothipendyl in der Psychiatrie

Hans Joachim Jessel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1960 · Heft 05 · S. 192-196

Dokument
1123805
CareLit-ID
Jahr
1960
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Hans Joachim Jessel
Ausgabe
Heft 05 / 1960
Jahrgang 85
Seiten
192-196
Erschienen: 1960-01-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über klinische Erfahrungen mit dem 4-Aza-phenothiazin-Derivat Prothipendyl (10-(γ-Dimethylamino-propyl)-4-aza-phenothiazin) (Dominai®) berichtet, das seit Anfang 1958 bei 410 psychiatrisch Kranken erprobt wurde. Von Chlorpromazin und anderen Phenothiazin-Derivaten unterscheidet sich das Prothipendyl dadurch, daß es noch weniger betäubend wirkt, dabei aber einen sehr guten Effekt auf emotionale und motorische Erregungen hat. Infolgedessen ist es klinisch rasch und gut wirksam bei Syndromen mit pathologischer psychomotorischer Erregung, Spannung, emotioneller Symptomatik, Angst, manischer E…

Schlagworte

Chlorpromazin Neuroleptika Atropin Angst Psychiatrie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift