CareLit Fachartikel

Zur Stellung des Butansultamderivates Ospolot in der Behandlung zerebraler Anfallsleiden

F. Flügel, D. Bente, T. Itil · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1960 · Heft 50 · S. 2199-2203

Dokument
1123835
CareLit-ID
Jahr
1960
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Flügel, D. Bente, T. Itil
Ausgabe
Heft 50 / 1960
Jahrgang 85
Seiten
2199-2203
Erschienen: 1960-12-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die wichtigste Indikation des Ospolot stellen die sogenannten temporalen Epilepsien dar. Ein weiteres Indikationsgebiet ist die große Gruppe von Mischformen, bei denen neben den psychomotorischen Attacken Grand mal-Anfälle auftreten. Durch die üblichen Antiepileptika konnten bisher zwar die Grand mal-Anfälle unterdrückt werden, was jedoch meist zu einer Intensivierung und Häufung von Dämmerattacken oder einer Verstärkung der psychischen Störungen führte. In diesen Fällen läßt sich durch Ospolot, kombiniert mit relativ geringen Dosen von Hydantoinderivaten, meist ein wesentlich besseres Resultat e…

Schlagworte

Anfälle Antiepileptika Anfallsleiden Epilepsie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift