CareLit Fachartikel

Früherkennung und Frühbehandlung der sogenannten kongenitalen Hüftluxation und Hüftdysplasie

H. J. Haike · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1965 · Heft 28 · S. 1253-1257

Dokument
1123895
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. J. Haike
Ausgabe
Heft 28 / 1965
Jahrgang 90
Seiten
1253-1257
Erschienen: 1965-07-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Frühdiagnose der Hüftdysplasie und Hüftluxation ist die Voraussetzung für den Behandlungserfolg. Bei jedem Neugeborenen sollte daher die Hüftstabilität geprüft werden, indem man versucht, ob sich unter dosierter Kraftanwendung der Schenkelkopf aus der Hüftpfanne luxieren läßt. Beim Säugling und Kleinkind ist die Abspreizbehinderung ein wichtiges Symptom. Das sicherste klinische Luxationszeichen ist die leere Hüftpfanne bei der Palpation. Eine Hilfe zur Bestätigung der Diagnose ist das Röntgenbild. Das therapeutische Vorgehen richtet sich nach dem jeweiligen Befund. Dysplasien und Subluxatione…

Schlagworte

Funktionellen Hüftstabilität Hüftdysplasie Hüftpfanne Behandelt Maßnahmen Therapie Luxationskinder Hüftluxation Zusammenfassung Frühdiagnose Voraussetzung DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift