CareLit Fachartikel
Schwangerschaftstoxikose und Pethidin
H. Vorherr, J. Hüter · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1965 · Heft 34 · S. 1465-1467
Dokument
1123899
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Neigung zu Wasser- und Ionenretention ist typisch für die toxikotische Schwangere. Bei den schweren Formen der Schwangerschaftstoxikose kann es zu Oligurie und Anurie kommen. Die Gabe von Dolantin zur Verminderung der Wehenschmerzen oder zur Dämpfung in Form des lytischen Cocktails wird wegen des antidiuretischen und des die Urinionenexkretion hemmenden Effekts dieser Substanz abgelehnt.
Schlagworte
Anurie
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift