CareLit Fachartikel

Über die sogenannte idiopathische Herzhypertrophie

G. Hoffmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1965 · Heft 37 · S. 1620-1623

Dokument
1123902
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. Hoffmann
Ausgabe
Heft 37 / 1965
Jahrgang 90
Seiten
1620-1623
Erschienen: 1965-09-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über einen Fall von idiopathischer Herzhypertrophie berichtet. In der Familienanamnese fällt die familiäre Belastung auf. Die ersten Zeichen der Erkrankung traten nach normalem Graviditätsverlauf während der Austreibungsperiode auf. Die Krankheit führte nach kurzer Remission unbeeinflußbar im Laufe von neun Monaten zum Tode. Klinisch standen die Linksinsuffizienz und die Leberstauung im Vordergrund. Im Verlauf traten zahlreiche Embolien in Lunge, Milz und Gehirn auf. Das Herzgewicht betrug 513 g, es bestanden eine Hypertrophie der Vorhof- und Kammermuskulatur, Dilatation mit relativer Aor…

Schlagworte

Austreibungsperiode Dilatation Betrug Schwangerschaft DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift