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Das Magenstumpfkarzinom: eine Spätkomplikation des operierten Magens?

E. Gerstenberg, A. Albrecht, K. Krentz, H. Voth · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1965 · Heft 49 · S. 2185-2190

Dokument
1123913
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. Gerstenberg, A. Albrecht, K. Krentz, H. Voth
Ausgabe
Heft 49 / 1965
Jahrgang 90
Seiten
2185-2190
Erschienen: 1965-12-03 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach Magenoperationen können drei Formen von Magenkarzinomen auftreten: das Karzinomrezidiv, das Karzinom nach Resektion und das Karzinom nach Gastroenterostomie wegen gutartiger Ulzera bzw. ihrer Folgen. Als Magenstumpfkarzinom im engeren Sinne werden in der vorliegenden Arbeit Tumoren vom Typ 2, als Karzinom am operierten Magen Geschwülste vom Typ 2 und 3 aufgefaßt. Die röntgenologische Diagnose und Differentialdiagnose werden anhand von 22 eigenen Beobachtungen beschrieben, die Bedeutung der ergänzenden Gastroskopie wird betont. Bei der Auswertung von 219 Fällen (nach der Literatur und dem eig…

Schlagworte

Differentialdiagnose Altersverteilung Arbeit DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift