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Die diagnostische Bedeutung der Lungenblutung1

A. Brunner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1958 · Heft 07 · S. 237-239

Dokument
1123983
CareLit-ID
Jahr
1958
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Brunner
Ausgabe
Heft 07 / 1958
Jahrgang 83
Seiten
237-239
Erschienen: 1958-02-14 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer stärkeren Blutung eines jüngeren Menschen wird man in erster Linie an eine Tuberkulose, bei kleinen Blutbeimengungen zum Auswurf eines älteren Mannes an das Bronchuskar zinom denken. Auf diese häufigen Ursachen wird nicht näher eingegangen. Gibt der Röntgenbefund keine Hinweise, so wird man neben Bronchektasien und Mitralstenose namentlich an das Bronchusadenom denken. Unter den Tumoren machen vor allem Angiome Lungenblutungen. Man suche nach aspirierten Fremdkörpern, auch wenn die Vorgeschichte ganz stumm ist. Bei über Jahre sich wiederholenden Blutungen kommt das Aspergillom in Frage,…

Schlagworte

Denken Tuberkulose DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift