CareLit Fachartikel

Gesunderhaltung des Erbguts, Erkennung und Fernhaltung von Erbschäden

L. Borchardt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1934 · Heft 52 · S. 1987-1991

Dokument
1124041
CareLit-ID
Jahr
1934
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
L. Borchardt
Ausgabe
Heft 52 / 1934
Jahrgang 60
Seiten
1987-1991
Erschienen: 1934-12-28 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses ist der erste ernstliche Versuch zur Verbesserung der Erbmasse des deutschen Volkes. Es bedarf mannigfacher Ergänzungen, die durch die Verschiedenheit des Erbgangs (dominant, rezessiv, geschlechtsgebunden-rezessiven) bedingt sind. Neben der Unfruchtbarmachung kommt hierfür das Verbot der Verwandtenehe bei rezessiven Erbanlagen und die von Unterberger angegebene Methode zur ausschließlichen Zeugung nur männlicher Nachkommen bei geschlechtsgebunden-rezessiven Erbanlagen in Frage. Der Verhütung der Neuentstehung krankhafter Erbanlagen ist alle Aufmerks…

Schlagworte

Aufmerksamkeit Gesetz DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift