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Mastdarmdruck als Zeichen der gelösten Plazenta und seine Bedeutung für die Leitung der Nachgeburtsperiode

A. Calmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1927 · Heft 15 · S. 620

Dokument
1124161
CareLit-ID
Jahr
1927
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Calmann
Ausgabe
Heft 15 / 1927
Jahrgang 53
Seiten
620
Erschienen: 1927-04-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Subjektiv gefühlter Mastdarmdruck nach der Geburt des Kindes bedeutet, daß die, Nachgeburt die Gebärmutterhöhle verlassen hat und in der Scheide liegt. Das Abwarten dieses Zeichens unter genauester Beobachtung des Allgemeinbefindens genügt für die Leitung der Nachgeburtsperiode.

Schlagworte

Beobachtung Geburt DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift