CareLit Fachartikel

Zur Frage der Vornahme der Wa.R. bei der Auswahl von Hebammen als Bezirkshebammen gemäß der Durchführung des Preußischen Hebammengesetzes

Georg Loewenstein · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1926 · Heft 02 · S. 71-72

Dokument
1124230
CareLit-ID
Jahr
1926
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Georg Loewenstein
Ausgabe
Heft 02 / 1926
Jahrgang 52
Seiten
71-72
Erschienen: 1926-01-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Die Blutentnahme bei der Einstellungsuntersuchung der Bezirkshebammen darf nicht ohne weiteres bei Vorliegen eines positiven Befundes die beamtete Anstellung der Hebamme ausschließen. Der negative Befund ist nur unter ganz eng zu umschreibenden Sicherungen als beweisend für das Nichtvorliegen von Syphilis anzusehen. Die einmalige Blutuntersuchung bei der Einstellung als Bezirkshebamme ist zwecklos, sofern nicht eine periodische und laufende Blutkontrolle durchgeführt wird. 2. Die Anstellung der Wa.R. bei der gesundheitlichen Auswahl der Bezirkshebammen gibt keine erweiterte Garantie für die Ge…

Schlagworte

Blutentnahme DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift