CareLit Fachartikel

Vorsicht bei Anwendung von „Triphal” in der Kinderpraxis

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1926 · Heft 17 · S. 706

Dokument
1124257
CareLit-ID
Jahr
1926
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 17 / 1926
Jahrgang 52
Seiten
706
Erschienen: 1926-04-23 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine mehrere Jahre zurückliegende, völlig inaktive, klinisch nicht nachweisbare Darmtuberkulose wird durch Triphal aktiviert. Die Herdreaktion ist begleitet von ausgesprochen peritonealen Reizerscheinungen, die wiederum bedingt sind durch die anatomische Lage der spezifischen Darmprozesse. Eine Perforationsperitonitis — wenig virulenter Natur — braucht nicht angenommen zu werden, eher möchte ich an eine peritonitische Reizung mehr toxischer Art denken. Bezeichnend dafür ist auch das Fehlen eines Punctum maximum doloris, doch nicht beweisend. Ob nun die stürmischen Krankheitserscheinungen bedingt…

Schlagworte

Denken DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift