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Die Bedeutung bakteriologischer und serologischer Methoden für die Diagnostik menschlicher Brucellosen

Wilhelm Wundt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1958 · Heft 24 · S. 1041-1044

Dokument
1124325
CareLit-ID
Jahr
1958
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Wilhelm Wundt
Ausgabe
Heft 24 / 1958
Jahrgang 83
Seiten
1041-1044
Erschienen: 1958-06-13 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Zunahme menschlicher Brucelloseerkrankungen in den letzten Jahren gab Veranlassung, alle unter verschiedenen klinischen Diagnosen zur Agglutination eingesandte Seren auf Brucellenagglutinine zu untersuchen. Dabei fanden sich unter 5763 Seren 270 von 173 Menschen stammende, die einen Agglutinintiter gegen Brucellen aufwiesen. Auch niedrige Titer müssen zumindest im Sinne einer latenten Infektion gedeutet werden, sie dürfen also nicht als unspezifische Reaktionen angesehen werden. Auf die Bedeutung des Titerverlaufes für die Beurteilung der Aktivität des Krankheitsprozesses wird hingewiesen. E…

Schlagworte

Agglutination Blutentnahme Beurteilung Brucellose Diagnostik Infektion DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift