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Die Bedeutung der komplementbindenden und der neutralisierenden Antikörper für die Diagnose der Infektionen mit dem Virus der lymphozytären Choriomeningitis

W. Scheid, R. Ackermann, K.-A. Jochheim · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1959 · Heft 29 · S. 1293-1296

Dokument
1124329
CareLit-ID
Jahr
1959
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Scheid, R. Ackermann, K.-A. Jochheim
Ausgabe
Heft 29 / 1959
Jahrgang 84
Seiten
1293-1296
Erschienen: 1959-07-17 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Infektionen mit dem LCM-Virus (lymphozytäre Choriomeningitis), die auch in Deutschland sporadisch und endemisch vorkommen, führen zu sehr verschiedenartigen Krankheitsbildern, deren ätiologische Zuordnung die Hilfe des Viruslaboratoriums erfordert. Bei schnell tödlich verlaufenden Fällen wird meist die Isolierung und Identifizierung des Erregers als Grundlage für die Diagnose ausreichen müssen. Im übrigen aber sind mit zuverlässigen Verfahren gewonnene serologische Befunde zu fordern. Nach unseren Erfahrungen können die komplementbindenden Antikörper bereits in der ersten Krankheitswoche erschein…

Schlagworte

Antikörper Deutschland Diagnostik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift