In-vitro-Bestimmung der minimal erforderlichen Einwirkungszeit einer Taurolidin-haltigen antimikrobiellen Katheter-Blocklösung
Schlicht, A.; Fleischhack, G.; Herdeis, C.; Simon, A.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2009 · Heft 9 · S. 343 bis 345
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Für die Anwendung einer Taurolidinhaltigen Katheter-Blocklösung ist von erheblicher Bedeutung, wie lange der antimikrobiell wirksame Block im Katheterlumen mindestens verbleiben sollte, damit die in diesem klinischen Kontext relevanten Infektionserreger signifikant (um mindestens 5 log-Stufen) in ihrer Keimzahl reduziert werden. Methodik: In der hier vorgestellten in-vitro-Untersuchung wurden Isolate von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus(MRSA), S. epidermidis, Escherichia coli, Pseudomonas aeruginosa, Acine-tobacterbaumanii, Candida albicans, Vancomycin-resistenten Enterococcus faecium,…