CareLit Fachartikel

Zur Perchloratbehandlung hyperthyreoter Krankheitsbilder

P. Kummer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1959 · Heft 49 · S. 2199-2202

Dokument
1124345
CareLit-ID
Jahr
1959
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Kummer
Ausgabe
Heft 49 / 1959
Jahrgang 84
Seiten
2199-2202
Erschienen: 1959-12-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hemmende Wirkung des Perchlorat (Irenat) auf die Jodaufnahme der Schilddrüse konnte durch den prolongierten Radiojodtest bestätigt werden. Perchlorat zeigte gute Verträglichkeit und Gefahrlosigkeit, auch bei Überdosierung (rasche Reversibilität seiner Wirkung). Anfangsdosis 2000 mg, Erhaltungsdosis 200 bis 400 mg pro Tag. Bei Vollthyreotoxikosen war nach 2wöchiger Latenz ein praktisch vollständiger Rückgang der thyreotoxischen Zeichen mit Ausnahme des Exophthalmus und der Struma regelmäßig zu beobachten. Eine Vergrößerung der Schilddrüse — Stimulation der Hypophyse — ließ sich durch 25 bis 10…

Schlagworte

Wirkung Perchlorat Irenat Schilddrüse Perchloratbehandlung Hyperthyreoter Krankheitsbilder Zusammenfassung Hemmende Jodaufnahme Konnte Prolongierten DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift