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Die Bedeutung der essentiellen Hyperlipaemie und Hypercholesterinaemie für die Entstehung von Herzinfarkten

G. Schettler, G. W. Löhr, E. Stein · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1957 · Heft 17 · S. 610-613

Dokument
1124360
CareLit-ID
Jahr
1957
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. Schettler, G. W. Löhr, E. Stein
Ausgabe
Heft 17 / 1957
Jahrgang 82
Seiten
610-613
Erschienen: 1957-04-26 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Beim Koronarinfarkt jugendlicher Menschen ist es ratsam, nach Stoffwechselstörungen zu fahnden. Es bestehen oft familiär gehäufte Störungen des Lipidhaushaltes. Bei einem Hirnverletzten wird ein im Alter von 39 Jahren entstandener Herzinfarkt auf eine essentielle Hyperlipaemie und nicht auf zerebral ausgelöste koronare Durchblutungsstörungen bezogen. Bei einem 33jährigen Manne ist ein Herzinfarkt nicht die Folge eines geringfügigen Brustwandtraumas, sondern durch eine schwere xanthomatöse Hypercholesterinaemie bedingt. In einem dritten Fall führt die atherosklerosefördernde Wirkung einer Gicht un…

Schlagworte

Atherosklerose DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift