CareLit Fachartikel

Zur Pathologie der Residualepilepsie1

Joachim-Ernst Meyer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1956 · Heft 08 · S. 272-274

Dokument
1124450
CareLit-ID
Jahr
1956
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Joachim-Ernst Meyer
Ausgabe
Heft 08 / 1956
Jahrgang 81
Seiten
272-274
Erschienen: 1956-02-24 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Alle Folgezustände einer Schädigung des Gehirns in utero, während der Geburt oder im frühen Kindesalter, werden unter dem Begriff der zerebralen Kinderlähmung zusammengefaßt, falls Krampfanfälle auftreten, als residuale Epilepsie. Die häufigste Ursache sind Kreislaufschäden, deren Ätiologie allerdings nur in 51% unter 153 Fällen geklärt werden konnte (Asphyxie während der Geburt, Krampfschaden, Läsionen im Gebiet eines großen Arterienastes — z. B. nach arteriellen Embolien). Eine mechanische Kompression des Schädels während der Geburt hat nur eine untergeordnete Bedeutung. Aus der Nachgeburtsperi…

Schlagworte

Geburt Asphyxie Ammonshorn Epilepsie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift