CareLit Fachartikel

Über die Häufigkeit von Leberschäden nach Dystrophie

Heinz Meyeringh · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1952 · Heft 26 · S. 840-841

Dokument
1124491
CareLit-ID
Jahr
1952
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Heinz Meyeringh
Ausgabe
Heft 26 / 1952
Jahrgang 77
Seiten
840-841
Erschienen: 1952-06-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Es wurden rund 6000 Patienten mittels Urobilinogennachweis im Harn und Bilirubinkontrolle im Serum auf Leberschädigungen untersucht, die in 2,6% der Fälle gefunden wurden. 2. Die gleichen Untersuchungsmethoden ergaben bei 3163 dystrophischen Heimkehrern eine Leberschädigung in 4,4% der Fälle. 3. Die Anamnese ergab bei diesen Heimkehrern in 2,2% das frühere Überstehen einer Gelbsucht, während bei 2,2% keine Gelbsucht in der Vorgeschichte angegeben werden konnte. 4. Da bei der Gesamtklientel in der Zahl von 2,6% sowohl die auf anderer Ursache beruhenden als auch die auf Grund ikterischer und ani…

Schlagworte

Dystrophie Wurden Leberschädigungen Fälle Heimkehrern Gelbsucht Beruhenden Häufigkeit Leberschäden Zusammenfassung Mittels Urobilinogennachweis DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift