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Die Behandlung der Ichthyosis congenita gravis mit Cortison

H. Hanssler · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1957 · Heft 40 · S. 1733-1734

Dokument
1124578
CareLit-ID
Jahr
1957
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Hanssler
Ausgabe
Heft 40 / 1957
Jahrgang 82
Seiten
1733-1734
Erschienen: 1957-10-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Ichthyosis congenita gravis handelt es sich um ein seltenes Krankheitsbild, dessen Ätiologie nicht geklärt ist. Häufiges Auftreten bei Kindern aus Verwandtenehen weist auf rezessiven Erbgang hin, eine eindeutige Heredität wurde aber nur ausnahmsweise nachgewiesen. Charakteristisch sind große Hornschuppen mit tiefen Einrissen, ektropionierte Ober- und Unterlider, starke Verhornung der Lippen und rüsselförmiger, starrer Mund, Mißbildung der Ohrmuscheln und Fixation der Extremitäten in Beugestellung. Es wird über 3 Fälle derselben Familie berichtet, 2 Kinder starben mit 12 Tagen bzw. 6 Woche…

Schlagworte

Cortison DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift