CareLit Fachartikel

Die Wirkung des adrenokortikotropen Hormons (ACTH) bei erworbenen hämolytischen Anämien, Agranulozytosen, Thrombopenien und lymphosarkomatösen Leukämien

W Tischendorf, K. Müller · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1954 · Heft 44 · S. 1622-1627

Dokument
1124647
CareLit-ID
Jahr
1954
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W Tischendorf, K. Müller
Ausgabe
Heft 44 / 1954
Jahrgang 79
Seiten
1622-1627
Erschienen: 1954-10-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Domäne der ACTH-Therapie sind lytische Mangelzustände von Blutzellen in der Peripherie (erworbene hämolytische Anämien, allergische und toxische Agranulozytosen, idiopathische Thrombopenien) und einzelne Hämoblastosen, unter denen die kleinzelligen „Blastenleukämien” der Kinder und Jugendlichen vorübergehende Remissionen aufweisen. Nur bei den erworbenen hämolytischen Anämien, die idiopathisch oder auf dem Boden abartiger serologischer Reaktionen oder in Verbindung mit lymphatischen Systemkrankheiten auftreten, ist die ACTH-Therapie tatsächlich wirkungsvoll und echte Heiltherapie. In beschrän…

Schlagworte

ACTH Leukämie Bronchopneumonie Anämie Boden Sepsis DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift