CareLit Fachartikel
Zirkulationsstörungen als Grundlage für Pathogenese und Therapie des Ulcus pepticum
M. Hochrein, I. Schleicher · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1951 · Heft 29/30 · S. 936-939
Dokument
1124718
CareLit-ID
Jahr
1951
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Experimentelle und klinische Studien zeigen, daß die Prinzipien der Kreislaufforschung wertvolle Aufschlüsse in bezug auf Pathogenese und Therapie des Ulcus pepticum zu geben vermögen. Die neurozirkulatorische Dystonie stellt eine wesentliche Teilursache bei der Entstehung des Ulcus pepticum und wohl auch der Gastritis dar. Im Rahmen eines Heilplanes empfiehlt es sich, neben der Beseitigung ursächlicher Faktoren auch Maßnahmen zu ergreifen, die die Durchblutung der Magenwand anregen und die Schmerzempfindungen beseitigen.
Schlagworte
Ulcus
Pepticum
Pathogenese
Therapie
Zirkulationsstörungen
Grundlage
Zusammenfassung
Experimentelle
Klinische
Studien
Zeigen
Prinzipien
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