CareLit Fachartikel
Respekt und Menschenwürde
BONFRANCHI, R.; · Soziale Medizin, Basel · 2009 · Heft 9 · S. 10 bis 11
Dokument
112484
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Grunde könne es nur einen unteilbaren Begriff der Menschenwürde geben. Auch Föten und schwerst behinderten Menschen sei somit vollumfängliche Würde zuzuerkennen. Diese Auffassung kam im Interview mit der Ethikerin Ruth Baumann-Hölzle in unserer letzten Ausgabe zum Ausdruck. Hier publizieren wir eine Erwiderung darauf, welche von einer eingeschränkten Menschenwürde ausgeht, die aber durch eine Gattungssolidarität zu ergänzen ist.
Schlagworte
MENSCHENWÜRDE
MEDIZIN
ETHIK
LEBEN
SELBSTACHTUNG
BEHINDERUNG
PRAXIS
ES
MENSCHEN
EUTHANASIE
LUXEMBURG
HANDEL
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