CareLit Fachartikel

Ist die Asymmetrie der Stirnhöhlen von pathognostischer Bedeutung?

H. J. Süsse · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1960 · Heft 02 · S. 165-170

Dokument
1124887
CareLit-ID
Jahr
1960
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H. J. Süsse
Ausgabe
Heft 02 / 1960
Jahrgang 92
Seiten
165-170
Erschienen: 1960-02-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einige röntgenologische und autoptische Befunde machen sehr wahrscheinlich, daß eine stärkere Asymmetrie der Stirnhöhlen von pathognostischer Bedeutung ist. In den geschilderten Fällen wurde eine einseitige Vergrößerung bei Gesichtshämangiomen, Hirnatrophie und Sturge-Weberscher Erkrankung gesehen. Da die Bildung durchschnittlicher Höhlen vom normalen Ablauf der Wachstumskorrelationen abhängt, bringt eine atypische Entwicklung der Stirnhöhlen eine Abwandlung oder Störung dieser Beziehungen zum Ausdruck und kann ein wertvolles röntgendiagnostisches Indiz auch intrakranieller Veränderungen sein.

Schlagworte

Stirnhöhlen Asymmetrie Pathognostischer Bedeutung Zusammenfassung Einige Röntgenologische Autoptische Befunde Machen Wahrscheinlich Stärkere RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…