Coronarographie mittels gleichzeitiger Kontrastmittelinjektion durch zwei Katheter
H. Gremmel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1965 · Heft 02 · S. 131-134
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Coronarographie mittels gleichzeitiger Kontrastmittelinjektion durch zwei Kifakatheter, deren Spitzen nach perkutaner Punktion von peripheren Arterien in den Bulbus aortae zu legen sind, bietet in einer kurzen Zeiteinheit eine hohe Kontrastmittelkonzentration im Blut in Nähe der Coronarostien, so daß bei kunstgerechter Untersuchung in einem hohen Prozentsatz mit einer kontrastreichen Darstellung der Herzkranzgefäße zu rechnen ist. Injektionsapparate und Seriengeräte sind im übrigen notwendige Voraussetzung fur den Erfolg der Methode. Intubationsnarkose und Kompression der Carotiden setzen das…